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Definition "Dritte Seite"

Die sogenannte Dritte Seite folgt dem (in der Regel zweiseitigen) Lebenslauf, daher die Bezeichnung "Dritte Seite", wobei es sich um kein "Muss" sondern ein optionales Stilmittel handelt. Der Begriff ist daher etwas missverständlich. Je nach Länge des Lebenslaufes bildet sie den Abschluss des Lebenslaufes, kann also auch der Seite 4 oder 5 entsprechen.

Die Dritte Seite muss keineswegs nur eine Seite umfassen. Sie dient der Akzentuierung bestimmter Kompetenzen, Leistungen und Erfahrungen und sollte nur eingesetzt werden, wenn wirklich zusätzliche Informationen deutlich gemacht werden sollen, die nicht schon im Anschreiben und vorangehenden Lebenslauf zum Ausdruck kommen. Einleitende Floskeln wie » Was Sie noch über mich wissen sollten « sind mittlerweile recht abgenutzt und sollten vermieden werden. Empfehlenswerte Inhalte der Dritten Seite:

  • Ein Kompetenz- oder Erfahrungsprofil, das Erfolge, Schwerpunkte und Schlüsselkompetenzen hervorhebt.
  • Eine graphische Veranschaulichung, z.B. ein Kuchendiagramm, das Ihre Verantwortlichkeiten, Branchenexpertise oder Zielgruppenerfahrungen prozentual veranschaulicht.
  • Eine Auswahl an Projekten, Kunden und/oder Referenzen, die sich insbesondere bei Selbständigen anbietet.

Hier kommen Sie zu unseren Dienstleistungen zum Thema Schriftliche Selbstvermarktung für folgende Zielgruppen:
> Schüler und Abiturienten
> Studierende und Berufseinsteiger
> Berufserfahrene
> Führungskräfte